Kurze Mitteilung in eigener Sache zur DSGVO

Nichts ist so wenig Punkrock wie die elende DSGVO. Sich damit auseinandersetzen zu müssen allerdings ziemlich Hardcore. Damit der Punkventskalender funktioniert, und wir uns ein wenig vor Spam schützen können, ist es notwendig, das wir jeden einzelnen Kommentar manuell freigeben. Wir gehen davon aus, das ihr uns freiwillig schreibt und nicht der Geist von Joey Ramone, Joe Strummer oder Poly Styrene in euch eingefahren ist, so daß ihr keine Kontrolle darüber habt, was ihr tut. Das heißt auch, das ihr uns persönliche Daten schickt, denn im WordPress-Backend stehen nach dem Abschicken eines Kommentares eure E-Mail Adresse, sowie eure IP-Adresse. An unsere eigenen E-Mail-Adressen werden diese Daten übrigens nicht weitergeleitet, diese Funktion ist deaktiviert, genauso u.a. auch die Anzeige von Avataren via Gravatar. Statistiken über Blogbesucher erhebt WordPress automatisch.

Eine ausführliche und (hoffentlich) vollständige Auflistung aller erhobenen Daten und was hier im Punkventskalender unter Umständen passieren kann findet ihr unter Datenschutzerklärung. Der Text ist sehr förmlich, was daran liegt, das ich ihn unverändert vom Datenschutz-Generator übernommen habe. Mir fehlt da einfach die Motivation, ihn in irgendeinerweise anzupassen.

Sollte da etwas essentielles fehlen, greift doch bitte nicht gleich geifernd zum Telefon und bemüht einen Abmahnanwalt, sondern nutzt eine der Kontaktmöglichkeiten, z.B. via Twitter (siehe rechts in der Sidebar), um uns darauf aufmerksam zu machen.

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