Tür Nummer Zehn

Kaputt gesoffen gibt es nicht, es gibt nur nüchtern oder dicht (nicht?), mit Alkohol ist jeder Tag ein Fest
Besoffen in der Ecke liegen, nix mehr auf die Reihe kriegen
so scheißen wir gemeinsam auf die Welt

Knochenfabrik aus Köl-Porz entstanden 1994 aus der Schülerband Die Klainen Strolche. Bereits 1998 löste sich das Trio auf, nicht ohne mit dem Album Ameisenstaat bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. Seit 2008 gibt es die Band wieder. 2011 gab es sogar eine neue EP. Abgesehen davon spielen sie mal mehr und mal weniger Konzerte. Der fehlende Plattenoutput dürfte wohl auch der Grund sein, warum sie in jüngeren Kreisen ein wenig in Vergessenheit geraten.

Um wen geht es heute?

Die Geschichte der in Hamburg gegründeten Band, von der allein der Sänger geblieben ist, besteht aus 3 Phasen und hat Berührungspunkte mit den Einstürzenden Neubauten, den Toten Hosen, als auch den Ärzten (aus Berlin).

Ihr bekanntestes Lied liegt mittlerweile in der 3. Fassung vor und hat, obwohl erstmals 1980 veröffentlicht, nichts von seiner Aktualität verloren, auch wenn einige politische Eckpunkte an die Gegenwart angepasst werden mussten.

10 Kommentare zu “Tür Nummer Zehn

  1. Erst dachte ich, es sind … aber die waren später. Dann dachte ich, es sind … aber die sind nicht aus Hamburg. Also können es eigentlich nur noch …

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