Fazit nach dem Futter

Klug sein
Ist eine Frage der Perspektive
Der Prioritäten auch
Wäre ich so schlau
Ich wär gar nicht hier
Sondern wo anders
Wo anders mit Dav

Duesenjaeger aus Osnabrück beenden den diesjährigen Punkventskalender. Sänger Tobias Neumann singt gemeinsam mit Pascow in dem Lied An die Maulwürfe, dessen erste Strophe den erwähnten Gruß aus dem Rätsel enthält:

Die Saar schickt Schnaps hoch in den Norden
Danke Duesenjaeger
Wo wir abstürzen können wir noch nicht sehen
Wir haben Las Palmas mit dabei und
Manchmal kommen sie wieder
Besser wird’s auch nicht in London sein

Hier sei noch kurz erwähnt, das Las Palmas o.k. das Debütalbum von Duesenjaeger ist.

Das ich von „Ueberflieger“ schrieb ist natürlich auch kein Zufall, sondern, ihr habt es mit Sicherheit erkannt, ein mehrfaches Wortspiel: zum Einen der Hinweis auf den Bandnamen selbst, zum Zweiten die Schreibweise des Bandnamens ohne Umlaut und zum Dritten weil es sich bei Duesenjaeger um eine Band handelt, die eher immer unter dem Radar flog. Allerdings fühlen sie sich mit diesem Status ganz wohl und haben auch nicht den Anspruch massentauglich sein zu wollen.

Auswertung

Insgesamt haben dieses Jahr 32 Leute einen Tipp  im Punkventskalender abgegeben. Sechs davon gaben 20 oder mehr Antworten ab. Die Fleißtabelle sieht wie folgt aus.

  1. ch_bonn (24)
  2. tobenschmidt, stefan, Team chraake (23)
  3. craggan (22)
  4. Norman (20)

Vielen Dank ihr fleißigen Punkbienchen. Kommen wir nun zum eigentlich interessanten Teil. Wer hat die meisten richtigen Antworten und damit den ultimativen Punkaward verdient? Die längste Serie an richtigen Antworten teilen sich ch_bonn und Team chraake mit 19 korrekten Einträgen in Folge. Beide finden wir auch auf dem Treppchen wieder. Der Nietengürtel für den Oberpunk geht dieses Jahr an

ch_bonn mit 23 korrekten Anworten.

Herzlichen Glückwunsch!

Wie zu Beginn versprochen erhälst Du von uns einen Punkkalender für 2020. Für die Details werden wir Dich über die von Dir im WordPress hinterlassene Email-Adresse kontaktieren, falls das für Dich in Ordnung ist.

Lediglich die ominöse Truppe aus Schweden (The Baboon Show) wurde ihm zum Verhängnis. So erging es auch den anderen beiden auf dem Treppchen. Team chraake und stefan stolperten ebenfalls über Tür Nummer 5. Beide haben insgesamt 22 richtige Antworten. Bei Team chraake fehlte die Antwort zu Tür 3 (Alkaline Trio), während stefan noch über The Dresden Dolls (Tür 12) stürzte. Die nachfolgenden Menschen haben ebenfalls 10 oder mehr richtige Antworten abgegeben.

tobenschmidt (18), craggan (16), Norman (15), alex_berz (15), yellowled (13), Bla13 (10).

Respekt an alex_berz der bei allen Teilnahmen richtig lag. Erleben wir da nächstes Jahr womöglich 24 aus 24 oder war Schweigen ein Statement der Unkenntnis?

Das meistgeklickte Rätsel dieses Jahr war die große Verwirrung hinter Tür Nummer 5. Die war offenbar so groß, dass sie Kreise zog und dafür sorgte, dass es sich dabei nun deutlich um das meistgeklickte Rätsel aller Zeiten handelt. Auf den Plätzen folgen Tür 1 und 3. Eine gewisse Anfangseuphorie ist wohl nicht von der Hand zu weisen.

Ansonsten verbleibt mit neben Glückwünschen zum Jahreswechsel nur noch eins zu sagen: Unsere Liste mit noch nie gerätselten Bands enthält aktuelle 51 Künstler*innen. Der Punkventskalender wird also noch lange nicht verebben.

Wie immer gilt mein Dank allen Teilnehmern für das fleißige Mitraten, öffentliches Verzweifeln und Teilen von Gedankengängen beim Rätseln um die korrekte Lösung.

Nicht nur aus Tradition und Pflichtbewußtsein, sondern vor allem von Herzen sehr viel Liebe und Dank an Felix, der beim diesjährigen Punkventskalender ein wenig mehr als in den Vorjahren hinter den Kulissen leisten musste. Um so schöner, dass der Inhalt dann auch gemeinsame Erinnerungen zu bieten hatte.

Schaltet auch 2020 wieder ein, wenn wir euch nimmermüde im Dezember tagtäglich eine Tür mit rätselhaftem Inhalt zur Verfügung stellen.

Genießt die Feiertage und betretet das neue Jahrzehnt mit ordentlich Punkrock im Herzen.

Tim.

 

Tür Nummer Vierundzwanzig

Die Geschenke siehst du kaum
du pisst in den Weihnachtsbaum
die Eltern nehmen dich in den Arm
ein Furz entweicht aus deinem Darm

Mit einem an Hinweisen reichen Rätsel hattet ihr keine Probleme. Natürlich versteckten sich Die Lokalmatadore aus Mühlheim/ Ruhr darin. Diese sind glühende Anhänger des FC Schalke 04, über den sie gefühlte 28 Lieder geschrieben haben. Ihre Lieder sind frivol und jenseits dessen was man als guten Geschmack bezeichnen würde. Aber „Assis wachsen immer nach“ sagte Gründungsmitglied Bubba der WAZ schon 2010. Daran hat sich auch 9 Jahre später nichts geändert. Die Lokalmatadore bleiben auch nach 37 Jahren Bandgeschichte die assige Punkband aus dem Proberaumkeller nebenan.

Um wen geht es heute?

Trotz des Namens sind die Herren die wir heute suchen keine Ueberflieger. Wie so viele andere Bands auch, die wir dieses Jahr hinter unseren Türen versteckt hatten, gingen sie zwischendurch getrennte Wege, nur um festzustellen, dass das gemeinsame Musizieren irgendwie fehlt.
Wieviel die Band anderen bedeutet, lässt ein musikalischer Gruß aus Gimbweiler erahnen (bei dem der Sänger der Gesuchten mitsingt).

Tür Nummer Zweiundzwanzig

Forgotten in all of this change, change, change
New faces, same system
It’s true
Fuck you!

I’m your opposite number

Ich wollte aus Streichholzmarke eigentlich noch Streichholzart machen. Ich hoffe, dass es nicht allzuviel Verwirrung gestiftet hat. Gesucht waren Strike Anywhere Matches, also Reibungs- oder Überallstreichhölzer bzw. der Inquisition-Song Strike Anywhere. Die Truppe aus Richmond spielt Melodic Hardcore und das schon seit 1999. Bis 2009 veröffentlichten sie vier Alben. Seitdem herrscht relative Funkstille. Das letzte Album trug den Namen Iron Front. Ihr Logo ist der antifaschistische Kreis, der durch die Eiserne Front bekannt wurde. Diese wurde 1931 als Widerstand gegen den Nationalsozialismus gegründet. Doch das Bündnis, dem auch die SPD angehörte, zählte auch die KPD zu ihren politischen Gegnern.

Um wen geht es heute?

Wenn man Hardcore mit Punkrock und Ska durch den Fleischwolf dreht, erhält man Skacore. Wenn man das dann noch kräftig mit Politik und Kapitalismuskritik würzt die heutige Band aus Detroit, von der nach einer 3 jährigen Pause nur noch der Original-Frontmann übergeblieben ist.

Die obige Auflösung und gestern gesuchte Band bietet übrigens einen Hinweis auf die erste Hälfte des Titels ihres vorletzten Albums.

Tür Nummer Zwanzig

Searching for something more
Living in a cold world
But it doesn’t have to be that way
We’re keeping ourselves down
We don’t bite the oppressive hand

Vers
rhythmische [durch Reim begrenzte] Einheit, Zeile eines Gedichts, einer Dichtung in gebundener Rede

Zusammen mit Bane und Have Heart prägten Verse die Anfangszeit des modernen Oldschool Hardcore Mitte des ersten Zweitausenderjahrzehnts. Anders als Have Heart, mit denen sie oft tourten, waren ihre Texte deutlich weniger persönlich und viel anklagender was das große Ganze anbelangt.

Glaubt man Wikipedia entstammt das Wort dem Lateinischen vertere was wohl so viel wie umwenden bedeutet. Wer hätte gedacht, dass ich im Lateinunterricht aufgrund von Punk mal besser hätte aufpassen sollen.

Sie lösten sich 2009 auf bevor zwei Jahre später die Reunion folgte. Es gab ein neues Album und dann passierte irgendwie nicht mehr viel. Ein Teil der Band hat sich neuen Projekten zugewandt. Was das bedeutet, darf jeder selbst beurteilen.

Um wen geht es heute?

Die Damen aus New York City haben sich Ende der 80er an der Uni getroffen und beschlossen gemeinsam Punkrock zu machen. Ihr erstes Album würde interessanterweise in England aufgenommen und war langezeit nur in Europa erhältlich. Nach einer weiteren Veröffentlichung auf einem anderem Label, fanden sie dann lokal eine neue Heimat.

2000 beschlossen sie auf unbestimmte Zeit zu pausieren. Es gab zwar zwischendurch 2 Konzerte, darunter eine Veranstaltung für Frauenrechte, aber ein offizielles Comeback für April 2020 wurde erst im November diesen Jahres angekündigt.

Die Sängerin hat sich in der Zwischenzeit ein Standbein als Make-up Artist aufgebaut und produziert veganen Lipgloss über ihre eigene Firma. Außerdem trat sie u.a. für verschiedene Modelabel und Make up-Linien als Model in Erscheinung.
Ihre Bandkolleginnen wiederum spielen in verschiedenen anderen Gruppen ihre Instrumente.

Tür Nummer Achtzehn

But I’m happy the way I am, like a sardine in can
People taking notes, people in white coats

I’m a sick boy, and there’s no cure
I’m a sick boy, there should be more

Der Großteil von euch lag richtig. Es ging um Charged GBH oder auch nur GBH. Die Männer um Colin Abrahall spielten 1982 mit City Baby Attacked by Rats vier Jahre nach ihrer Gründung ihr Debütalbum ein, das direkt Platz 17 der UK Album Charts erreichte. Die Band wechselte im Laufe ihrer Karriere zwar dreimal den Drummer und bereits nach den ersten beiden Shows den Bassisten, hat sich somit aber auf drei von vier Positionen seit fast 40 Jahren nicht verändert. Aus diesem Grund konnte The Exploited ebenso wenig wie UK Subs die richtige Lösung sein. Beide wechselten massenhaft Bandmitglieder aus und haben außer dem Sänger kein Mitglied der Anfangsjahre mehr in ihren Reihen. Auf The Adicts hingegen trifft das freilich sogar noch mehr zu als auf GBH. Aber bei ihnen fehlt, wie bei den anderen beiden auch, die angedeutete Gewalt im Bandnamen. GBH – Grievous bodily harm hierzulande besser bekannt als gefährliche Körperverletzung.

Um wen geht es heute?

Es ist Zeit für Emopunk aus Hamburg, gespielt von einer Band, die den Namen einer Cartoonserie aus den 1990ern trägt. Und mehr muss man eigentlich nicht wissen, um dieses Rätsel zu lösen.

Tür Nummer Sechszehn

Bleibt stehen
trotzt der braunen Pest
um Kopf und Kragen
Wer, wenn denn nicht wir?

Gesucht waren die von gefühlt allen geschätzten Fjørt, die bisher tatsächlich nur in der Auflösung zu Tür Nummer 17 im Jahr 2018 vorkamen. Fjørt haben mit ihrem düsteren Sound und klaren Texten die Szene im Handumdrehen erobert und eine Lücke besetzt von der viele wohl nicht mal wussten, dass sie existiert. Bemerkenswert ist die Labelwahl bei der Veröffentlichung der letzten beiden Alben. Diese erschienen bei Grand Hotel van Cleef, das vor allem für den Release von Kettcar, Thees Uhlmann und Co bekannt ist.

Um wen geht es heute?

Felix und ich hatten das große Vergnügen die heute gesuchte Herren aus dem Rentnerstaat Florida letztes Jahr gemeinsam live gesehen zu haben. Ihre Heimatstadt, die sie auf einem ihrer Frühwerke besingen, wurde an dieser Stelle schon mal im Zusammenhang mit einer anderen Band erwähnt, welche musikalisch aber weniger auf den Ska Punk-Pfaden unterwegs ist.
Beiden Gemein ist jedoch ein Name aus drei Wörtern.

Tür Nummer Vierzehn

Preserve life through loathing
Awaken hope with hatred
Wrest insight from outrage

This is a birthright and obligation

Shai Hulud sind Sandwürmer aus der Dune-Reihe von Frank Herbert und eben auch eine Metalcoreband aus den USA. Shai Hulud bezeichneten ihre Musik einst selbst als Metalcore, wollen da heute aber nicht mehr hingeschoben werden. Das verwundert nicht, passen sie doch nicht wirklich zum Rest der Szene. In die Hardcore- oder Metalwelt passen sie auch nicht so recht und so existieren sie irgendwo dazwischen. Apropos zwischen, zwischen zwei Alben liegen bei Shai Hulud nicht selten 5 Jahre oder mehr. Ebenso zwischen ihren Touren und wenn man sie mehr als einmal sieht erkennt man außer Matt Fox meist keinen wieder, weil die restliche Band komplett getauscht wurde.

Um wen geht es heute?

Unsere heutige Zeitreise führt in die Stadt der Chaostage zu einer Band, die aufgrund ihres Namens erstaunlicherweise nie Probleme mit einem großen Hamburger Konzern bekam. Textlich machten sie mit den Themen Feminismus und Sexualität auf sich aufmerksam und gehörten von den Verkaufszahlen her zu den erfolgreichsten Punkbands ihrer Zeit.

Insgesamt existierte die Band aber nur wenige Jahre bis in die frühen 1980er und fand ihr Ende als die Sängerin heiratete.

Tür Nummer Zwölf

I think you saw me confronting my fear,
It went up with the bottle and went down with the beer
And I think you ought to stay away from here
There are ghosts in the walls
And they crawl in your head through your ear.

Die Hinweise zu The Wave waren wohl doch recht eindeutig. Jordan Dreyer sagte bei Caught in the Crossfire darüber

The name has no particular meaning really, although it makes for hilarious water-related puns. Really, it’s something fun for all of us – like being part of a cool club in your neighbour’s treehouse when you were a kid. It came about because we’re all friends and we all care deeply about music and the community of music, and because we care about each other’s art, so it just made sense.

Die Jungs die im Baumhaus abhängen, gehören den Bands La Dispute, Defeater, Pianos Become the Teeth, Touché Amoré und Make Do and Mend an. Spätestens bei experimentierfreudig, sollte dann klar gewesen sein, dass es sich um La Dispute handelte. Die Band aus Michigan erfindet sich auf jedem Album neu. Das ist für Fans der klassischen Hardcore/Punk-Schule zu viel. Da wird mit Spoken Word und Jazz und Blues experimentiert, es klingen Post-Rock-Anleihen durch. Es scheint fast kein Genre sicher. Was ambitioniert ist und bei so mancher Band schiefging, war bei La Dispute bisher stets von Erfolg gekrönt. Man darf gespannt sein wie es weitergeht.

PS: Nach dem verlinkten Video unbedingt den Folgetrack Said The King To The River anhören.

Um wen geht es heute?

Heute wird es kontrovers. Wenn es sowas wie Arthouse-Punk gibt, dann ist es die Musik der zwei deren Band wir heute suchen. Ja, ihr habt richtig gelesen: diese Band hat “nur” zwei Mitglieder*innen. Aber vermutlich sind es nicht die beiden an die ihr gerade denkt.

Denn auch wenn vielleicht mal eine Gitarre auftaucht, so sind die primären Instrumente Schlagzeug und Keyboard. In den letzten Jahren gab es zwar keine Alben als Band, dennoch war die Dame an den Tasten in der Zwischenzeit nicht untätig und veröffentlichte mehrere Solo-Alben. Ferner heiratete sie einen Schriftsteller und bekam mit ihm zusammen ein Kind.

Tür Nummer Zehn

Kaputt gesoffen gibt es nicht, es gibt nur nüchtern oder dicht (nicht?), mit Alkohol ist jeder Tag ein Fest
Besoffen in der Ecke liegen, nix mehr auf die Reihe kriegen
so scheißen wir gemeinsam auf die Welt

Knochenfabrik aus Köl-Porz entstanden 1994 aus der Schülerband Die Klainen Strolche. Bereits 1998 löste sich das Trio auf, nicht ohne mit dem Album Ameisenstaat bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. Seit 2008 gibt es die Band wieder. 2011 gab es sogar eine neue EP. Abgesehen davon spielen sie mal mehr und mal weniger Konzerte. Der fehlende Plattenoutput dürfte wohl auch der Grund sein, warum sie in jüngeren Kreisen ein wenig in Vergessenheit geraten.

Um wen geht es heute?

Die Geschichte der in Hamburg gegründeten Band, von der allein der Sänger geblieben ist, besteht aus 3 Phasen und hat Berührungspunkte mit den Einstürzenden Neubauten, den Toten Hosen, als auch den Ärzten (aus Berlin).

Ihr bekanntestes Lied liegt mittlerweile in der 3. Fassung vor und hat, obwohl erstmals 1980 veröffentlicht, nichts von seiner Aktualität verloren, auch wenn einige politische Eckpunkte an die Gegenwart angepasst werden mussten.

Tür Nummer Acht

You ignored all the signs and now its wrecking your life
Well that’s consequence
What you do has finally run you through
Well that’s consequence for you

Betrayed fanden sich im Herbst 2004 zusammen. 2005 folgte eine erste EP mit der sie bereits auf Tour waren. Im folgenden Jahr veröffentlichten sie ihr erstes Album. 2010 gab es einen neuen Track, zu einem weiteren Album kam es aber nicht. Er wurde am Ende mit drei weiteren auf eine EP gepresst. Dennoch versank die Band danach irgendwie in der Versenkung. Sänger Aram Arslanian und Schlagzeuger Todd Preboski spielten vorher bereits bei Champion zusammen. Sicher kein Nachteil um sich direkt Gehör zu verschaffen wenngleich ihre Musik gar kein Vitamin B brauchte.

Um wen geht es heute?

Die Dame, die bei der heute gesuchten Band das Mikrofon bediente, war eine wahre Skandalnudel – das Auftreten in teilweise sehr spärlicher Kleidung brachte ihr immer wieder Probleme mit der Staatsmacht ein. Desweiteren liebte sie es während der Auftritte ihrer Zerstörungswut nachzugehen, während die Band ihre wilde Mischung aus Punk und später auch immer mehr Metal spielte.
Insgesamt überlebte die Band die 1980er Jahre aber nicht und auch die Solokarriere der Sängerin war nur von kurzer Dauer.