Tür Nummer Sechs

I close my eyes and cover my ears
I don’t read the papers
Dont watch the news
I raise my glass and say ‚cheers‘
Cause we’re living in a perfect world!

Ich möchte als erstes um Vergebung bitten. In meinem Kopf wirkte das Rätsel relativ eindeutig. Es war es ganz offensichtlich nicht. Im Folgenden also eine etwas andere Lösung als ihr sie gewohnt seid.
Gesucht waren  The Baboon Show, die ihren Namen wählten, weil die schwedische Regierung unter Göran Persson sich in ihren Augen wie eine Horde wilder Paviane (engl. Baboons) aufführte. Man könnte es also auch einen Affenzirkus nennen. Die Auftritte sind dafür bekannt, dass Sängerin Cecilia Boström auf der Bühne, egal ob schwanger oder nicht, eine unfassbar energiegeladene Show abliefert.
Nun zu euren Lösungsvorschlägen. Ich muss gestehen, dass ich beim Schreiben des Rätsels Affenmesserkampf nicht auf dem Schirm hatte. Ja, auf die passt das Rätsel wohl auch, wenngleich ich keine Ahnung habe, wie sie live sind. Millencolin waren hinter Tür Nummer 13 im Punkventskalender 2017. Auch die Gorilla Biscuits waren bereits im Punkventskalender, Tür Nummer 2 im Jahr 2018. Davon abgesehen liegt New York auf Höhe Roms. Das ist nun wirklich nicht im Norden. Dass die Arctic Monkeys sicher toll auf die Beschreibung passen, aber falsch sein müssen, sollte sich aus dem Widerspruch Punkventskalender und Indieband ergeben.
Ursprünglich wollte ich noch etwas mit Affenhintern ins Rätsel schreiben. Ich weiß nicht ob es das besser gemacht hätte. Aber ich verspreche: Die nächsten Rätsel werden wieder eindeutiger.

Um wen geht es heute?

Die deutschsprachige Musik der Jungs von der Insel ist amtlicher Hardcore, herausgebraucht auf dem bandeigenen Label. Die ungewöhnlicheste Veröffentlichung in ihrer Discografie dürfte dabei ein komplett in ihrem lokalen Dialekt, der streng genommen eine eigene Sprache ist, aufgenommes Album sein.
Wenn er nicht als Musiker, sei es mit Band oder Solo-Liedgut, unterwegs ist, betreibt der Sänger einen Bauernhof in seiner Heimat.

Tür Nummer Vier

You had nine lives and one by one you chewed ‚em up
Your final coffin nail’s been driven far too much
This won’t take long, you said, I’m not going far
Go wait in the car

Der gesuchte See im Norden der USA ist der Lake Michigan und die Stadt wenig überraschend Chicago. Dort ist ein basisches Dreigestirn Namens Alkaline Trio zu Hause. Deren Musik war schon immer düster. Matt Skibas Soloausflüge waren teilweise noch dunkler. Man mag sich nicht so recht ausmalen, wie das Seelenleben eines Menschen aussieht, der solche Texte schreibt. Das Skiba ein nicht zu unterschätzendes Suchtproblem hat, wird deutlich wenn man Interviews mit ihm liest. Womöglich ist er bei den Pop-Punkern von blink-182 genau deshalb richtig, um seinen inneren Dämonen ab und an zu entkommen. Auch wenn das die Auftrittshäufigkeit seiner eigentlichen Band massiv gesenkt hat. Er ist aber nicht der einzige der Nebenprojekte verfolgt. So war auch Dan Andriano mit seinen Solopoatten durchaus erfolgreich. Einzig Schlagzeuger Derek Grant scheint musikalisch mit Alkaline Trio ausreichend ausgelastet.

Um wen geht es heute?

Denkt mal kurz an das …And Out Came the Wolves-Album von Rancid. Jetzt packt ihr da noch eine ordentliche Prise Ska dazu und ersetzt den Gesang von Tim Armstrong, der ihre 3 Alben produziert hat, durch eine Sängerin die wie seine Ex-Frau klingt. Dann erhaltet ihr die heute gesuchte Band aus Los Angeles.

Tür Nummer Zwei

Wo Faschisten und Multis das Land regieren,
wo Leben und Umwelt keinen interessieren,
wo alle Menschen ihr Ich verlieren,
da kann eigentlich nur noch eins passieren:
Deutschland muß sterben, damit wir leben können!

Die meisten von euch haben es erraten. Gesucht waren natürlich die Hamburger von Slime. Zweimal aufgelöst, dreimal wiedervereinigt. Die Bands sah sich Ausverkaufsvorwürfen und Indizierungsklagen gegenüber, veröffentlichte ein Album, ohne jemanden zu haben der Texte schreiben konnte und hat die frühen Jahre des deutschen Punk maßgeblich geprägt. Das erkennt man allein an der Liste der Bands die Slimesongs gecovert oder die Band anderweitig in ihrer Musik verarbeitet haben. Besonders die Geschichte der Inidizierungsverfahren ist eine durchaus amüsante. Bullenschweine ist erst durch einen Hinweis des LKA Brandenburg 30 Jahre nach seiner Veröffentlichung in den Fokus geraten und am Ende verboten worden. Deutschland muss sterben wurde hingegen vom Bundesverfassungsgericht als Kunst eingeordnet und im Urteil gar der Vergleich zu Heinrich Heine gezogen.

Punksongs sind wie Heine. What a time to be alive.

Um wen geht es heute?

Die drei Herren, die wir heute suchen, sind in Ostasien beheimatet von wo aus sie ihren melodiösen Mix aus Hardcore und Punkrock in die Welt tragen. Hierzulande wurden sie primär Mtte/Ende der 1990er Jahr durch Coverversionen auf einer beliebten Compilation-Reihe eines Punkrock-Labels bekannt, deren Gründer mit seiner Band auch schon Mal an dieser Stelle gesucht wurde. Ob sie dem Anspruch, den ihr Bandname suggeriert, gerecht werden, soll hier allerdings nicht debattiert werden.

Recipe for Punkventskalender

Werte Freunde des Drei-Akkorde-Geschrammels,

Felix und ich freuen uns sehr, euch auch dieses Jahr wieder 24 Bands aus dem Spektrum des Punkrock und Hardcore-Bereichs suchen zu lassen. Wie auch in den vergangenen Dezembern haben wir uns bemüht eine möglichst bunte Mischung aus verschiedenen Bereichen und Subgenres zu treffen, so dass hoffentlich für jeden etwas dabei ist.

Es ist für uns immer sehr spannend zu sehen, wie bekannt manchmal doch auch die vermeintlich obskuren Künstler sind, die wir immer mal wieder einstreuen. Am Ende geht es aber ja auch nicht darum, euch das Leben schwer zu machen, sondern ein wenig Spaß zu haben und sich gemeinsam an Musik zu erfreuen.

Wie das alles hier funktioniert hat sich in keinsterweise geändert: ab dem 1.12. posten Felix und ich abwechselnd jeden Morgen um 8 Uhr einen kleinen Text aus dessen Inhalt sich hoffentlich ergibt, welche Band oder welchen Künstler wir suchen. Wenn ihr glaubt die Antwort gefunden zu haben, schreibt ihr sie in die Kommentare. Gerne auch mit einer kleinen Anekdote, wenn ihr eine habt.

Bis irgendwann nach Mitternacht behalten wir eure Beiträge unter Verschluß, so daß jeder ohne Spoiler mitraten kann. Am Folgetag gibt es die Auflösung, inkl. eines Videos, sowie einen neuen Rätseltext.

Am 25.12. verkünden wir dann, wer von euch die meisten richtigen Antworten hatte.

Dieses Jahr haben wir für ein besonderes Schmankerl, denn neben dem obligatorischen Kaltgetränk von Felix für den Gewinner, haben wir dieses Jahr einen weiteren Preis: einen wahrhaftigen Punk-Kalender für das Jahr 2020! Dieser besteht aus Konzertfotos und einem Zitat der abgebildeten Band. Erstellt wurde er von Twitter-Nutzer @hansenheld mit Beiträgen von diversen anderen Twitterern, u.a. auch Felix und mir.

Gedacht ist der Preis für den Sieger des Punkventskalenders. Sollte dieser schon einen besitzen, bekommt ihn der nächstplatzierte, bei Gleichstand entscheidet das Los.

Viel Glück, Spaß und Freude mit dem Punkventskalender 2019 wünschen euch,
Felix und Tim

Oi! Oi! Oi! – Oistern ist vorbei!

Thor war ein Verbrecher und Odin war ein Tor
Und wer an solche Scheiße glaubt
Den knöpfen wir uns vor
Wir sind Skins und Christen
Und preisen Gott den Herrn
Verprügeln Heiden windelweich
Denn sowas tun wir gern

77 heißt Grüß Gott und 88 Nazischrott

Zum Abschluß suchten wir passenderweise die Jesus Skins aus Hamburg. Sie spielten Oi mit einer klaren christlichen, aber auch anti-faschistischen Message und gelten durch ihren Religionsbezug als einzigartig in der Szene. Natürlich sind sie damit auch nicht unumstritten, denn für die meisten Leute hat die kirchliche Lehre nichts in der Musik verloren, da man sich am liebsten als unpolitisch sieht und dies schließt natürlich die Kirchenpolitik mit ein.

Polylux hat den Jesus Skins mal einen kleinen Bericht gewidmet, den ich hier als Bonus einfüge (warum man diesen allerdings ausgerechnet mit Bad Religion unterlegt hat, wissen wohl nur die Macher).

Auswertung

Die Beteiligung an den Oisternestern ist dramatisch niedriger ausgefallen als beim klassischen Punkventskalender. Wir müssen wohl einsehen, das diese kleine Bonusrunde nicht so gut ankam, wie wir es uns erhofft haben. Für uns bedeutet das nichts anderes als, das wir beim üblichen Weihnachtsformat bleiben, genug Bands haben wir auf jeden Fall noch für die nächsten paar Jahre.

Nichtsdestotrotz gilt unser Dank allen 9 Personen die teilgenommen haben. Vielen Dank, das ihr diesen kleinen Spaß mitgemacht und uns auch bei lauschigen Temperaturen im April die Treue gehalten habt!

Des weiteren haben wir diesmal zwei Gewinner, denn sowohl Carl, als auch Norman haben 7 richtige Antworten gegeben. An allen 8 Tagen hat ausschließlich Norman mitgeraten, der leider über Roger Miret gestolpert ist.

Herzlichen Glückwunsch euch beiden!

Felix und mir bleibt an diese Stelle nur über euch einen schönen Ostermontag, sowie einen tollen Punkrock-Sommer zu wünschen. Wir lesen uns an dieser Stelle im Dezember wieder, wenn der Punkventskalender erneut seine Türen öffnet!

Oi!sternest Acht

Ich schau ihn wütend an
Und hau ihm eine rein
Zieh diesen Kult nicht in den Dreck du blödes Nazischwein!Woooohooo.. Wooohohohowohooo…

Du dummes Schwein!

Gesucht waren Berliner Weisse, die sich im Jahr 2000 in der Bundeshauptstadt gründeten und vor dem ersten Auftritt einen Bandnamen brauchten.  Nach einer durchzechten Nacht mit reichlich obergärigem Bier war der Bandname gefunden. So erzählt es zumindest die Band. Anders als so manche ihrer Kollegen positionieren sie sich deutlich gegen Rechts.

Was liegt heute im Nest?

Am Ostersonntag, der Auferstehung des Heiland
Spielen Glatzen Christenpunk im Oi-Gewand.
Wer ist jetzt nicht weiß,
verdient auch keinen Preis.

Oi!sternest Sechs

The trouble is…
There’s always something else to do
Always somewhere else to go
The trouble is…
There’s always someone else to see

Die Geschichte der gestern gesuchten Band begann mit Elizabeth „Liz“ Jane Roses Übernahme des Mikros bei einem Gundog-Konzert. Geschah es spontan? Womöglich. Liz hatte jedenfalls konkrete Vorstellungen für die Musik ihrer Band und so trennten sich Gundog und gingen größtenteils in Deadline auf. Der Erfolg dieser ruht zu großen Teilen auf den, für Streetpunk-Verhältnisse guten, Sangeskünsten der Frontfrau. Für die nächste Tour gibt es keinen Stichtag, da sich die Band aktuell eine ausgedehnte Pause gönnt.

Was liegt heute im Nest?

Von Beginn an gegen Rassismus positioniert
zwischendurch die Band oftmals pausiert

2001, ein Abend in Minga
Inspirierte den Sänger

Als er an Krebs verschied
beendete es den Betrieb.

Oi!sternest Vier

Diese Welt kotzt mich an, weißt du noch als das alles begann?
Diese Welt kotzt mich an und ich hab nichts getan.

Gesucht waren natürlich die Broilers aus Düsseldorf. Seit 2011 sind sie regelmäßiger Gast in den deutschen Charts, egal ob mit Singles oder Alben. Und während das heute doch eher nach Rock klingt, begannen sie mal als Oi!-Band. Vielleicht geschah das damals auch eher aus Pragmatismus, weil sie ihre Instrumente eher rudimentär beherrschten, ich weiß es nicht. Möglich wäre es. Erfreulich ist auf jeden Fall, dass, heute wohl noch mehr als damals, nicht nur Bier und Persönliches im Fokus der Texte steht sondern auch politische Missstände. Das Publikum ist schließlich genreübergreifend groß.

Was liegt heute im Nest?

Er schreit sonst NYHC
will von Ost nach West nur Unity.
Hier gibt‘s Punk der Straße.

Ein Nebenprojekt just for fun
Im Geschäft ein alter Hase
Steht sein Name der Band voran.

Oi!sternest Zwei

There’s no feeling like the one to drink a beer in the sun
to hear music you love and to feel free
It’s the moments I remember when it’s cold in december
Makes it easier to walk through the snow

Zum Einstieg suchten wir eine Band aus der schwedischen Metalhochburg Göteborg und diese hört, ihr habt es erraten, auf den Namen Perkele. Das bedeutet heutzutage so viel wie „Scheiße“ oder „verdammt“. Perkele sind auf Grund einer mitunter fehlenden Distanzierung nicht gänzlich unumstritten. Insbesondere die Angabe von Skrewdriver oder Ultima Thule als gern gehörte Musik und die Verlinkung zu Neonazi-Tonträgervertrieben in Schweden, dürfen einem sauer aufstoßen. (Quelle) Demgegenüber stehen Buchungen aus dem klar linken Spektrum. So hat das Conne Island in Leipzig 2005 unter anderem dieses Statement inklusive Perkeleäußerung gepostet um auf Kritik zu reagieren. Perkele stehen, wie wohl so manche Oi!-Band, in erster Linie für Workingclass-Lyrics und Bier. Diese sind oft mit einem gewissen Stolz geschwängert, der rechts gut ankommt. Und genau da liegt die Krux. Eine klare Kante gibt es von ihnen leider nicht stattdessen gibt man sich betont unpolitisch.

Was liegt heute im Nest?

Abgelehnt und doch noch da
Herkunft: Britannia.
Textlich geht‘s um Hauerei,
sowie um Blasen (keine Sauerei).
Nachts lieg ich wach,
stelle mir die Frach:
Was wäre wohl der Ruf der Szene
ohne die Gesuchten jene?

Gestern, heute und morgen.

Mal zum kauen, mal zum lecken
Der eine tut se zeigen, der andere verstecken
In English for alle: Don´t do me quälen!
Weg mit dem Messer! Bitte nich schälen!

Gesucht waren und ihr habt es selbstredend erraten, die unglaublich weihnachtlichen Eisenpimmel. Die Geschichte der Band aus Duisburg und auch die Gruppe selbst ist reichlich undurchsichtig. Der besagte Mythen und Legenden-Teil auf der Homepage beinhaltet unter anderem solche Perlen.

Ist EISENPIMMEL ein „Satire-Projekt“?
Obwohl es vielfach behauptet wird, ist das eher unwahrscheinlich. Was man schon daran erkennt, daß Satire in der Regel lustig ist. Vermutlich kam der Spaß-Faktor im Laufe der Jahre eher unabsichtlich durch die zum Teil arg verunglückten Texte zustande, in denen so mancher Schlauberger irgendwelche „lustigen“ Formulierungen entdeckt zu haben glaubte.

2007 suchte die SZ im Zuge des Gammelfleischskandals das hässlichste bzw. ekligste Cover der Musikgeschichte. Eisenpimmel gewannen, verdient(?), mit ihrer 7″ „Komm mal lecker unten bei mich bei„. Über den Sexismus-Satire-Aspekt muss ich angesichts des Liedes und der Zeilen oben denke ich nichts mehr schreiben.

Auswertung

Schwupps, sind schon wieder 24 Tage vergangen an denen ihr 24 Bands und Künstler erraten durftet. Wir haben uns auch dieses Jahr wieder bemüht eine gute Mischung aus klassischem und modernen Punkrock, sowie Hardcore in den Punkventskalender zu stecken und hoffen das da für jeden etwas dabei war.

Mir hat es auch dieses Jahr wieder Spaß gemacht an den Texten zu feilen, auch wenn ich in zumindest einem Fall etwas unsauber gearbeitet habe. Dafür noch einmal Entschuldigung. Es ist aber auch jedes Jahr aufs Neue schwierig einzuschätzen wie bekannt die von uns gesuchten Menschen sind und ob die Formulierungen es zu einfach oder zu schwer machen. Zum Einen sollt ihr sie natürlich auch erraten, zum Anderen wollen wir euch die Lösung aber auch nicht auf einem Silbertablett servieren. Schreibt uns gerne etwas dazu wie ihr es empfindet in die Kommentare.

Kommen wir zum Teil mit der Statistik

Es haben dieses Jahr 30 Personen kommentiert und insgesamt 245 Antworten hinterlassen. Davon waren 211 richtig und ergo 34 falsch.

Am Ende hatte E-Schwalbe mit 23 die meisten korrekten Antworten gegeben. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Auf ihn folgen @tobenschmidt mit 21, sowie Herr Surfin_Bird mit 20 richtigen Antworten.

Nur die Nichtteilnahme an Tag 5 hat eine 100% Quote bei E-Schwalbe verhindert. Was war da los? ;)

An allen Tagen mitgemacht hat @tobenschmidt, doch die Tage 4, 10 und 18 haben den Punkventskalender-Giganten der letzten beiden Jahre ins Wanken gebracht und einen Hattrick verhindert.

Selbstverständlich gilt neben euch für das fleißige Mitmachen auch dieses Jahr wieder mein Dank dem wunderbaren Feix, ohne dessen Mitwirken und erstaunlicher Expertise im Bereich des Hardcore dies hier gar nicht möglich wäre.

Ich hoffe ihr habt tolle Feiertage und wir lesen uns auf jeden Fall nächstes Jahr wieder an dieser Stelle.

Tim


Auch ich möchte mich für euer fleißiges Rätseln herzlich bedanken. Es macht im dritten Jahr kein Stück weniger Spaß als im ersten. Ganz im Gegenteil. Wir hatten wirklich unbekannte Bands und Künstler dabei und sogar die habt ihr gewusst. Über das Convergedebakel hüllen wir den Mantel des Schweigens. Ich freue mich schon jetzt auf das kommende Jahr. Dann werden wir noch härtere (Pfeffer)Nüsse für euch kreieren und um euch bei Laune zu halten, natürlich auch immer wieder „Wie die waren noch nicht im Punkventskalender?“-Einträge einstreuen. Dank gilt wie jedes Jahr auch dem fantastischen Tim ohne den es diesen Spaß nie gegeben hätte.

Und da wir alle nicht bis zum nächsten Punkvent warten wollen, darf ich eine freudige Ankündigung machen. 2019 werden wir erstmalig für euch Oi!sternester basteln. Ich freue mich schon sehr darauf.

Fe(l)ix