Auflösung, Auswertung und abschließende Worte

There’s a certain bunch of kids in Peacehaven that we know,
cause destuction and chaos everywhere that they go.
Been labelled ‚the wildkids‘ by the local press,
banned from the youth club ‚cos of the way they dress.

Leather jackets, black docs with red laces, all wild kids have got mullard boatraces.
Kids, wild kids, Peacehaven wild kids.

Peter & The Test Tube Babies haben ihre Heimatstadt in dem oben ziztierten Lied Peacehaven Wild Kids verewigt, am bekanntesten dürfte aber wohl Banned from the pubs sein. Auf ihrem aktuellen Album machen sie sich über Plastik-Punk aus Kalifornien lustig. In wiefern der verweigerte Einlass in die USA tatsächlich an Peter Bywaters Trump-Maskerade während ihrer Deutschland-Tour lag oder tatsächlich an einem falschen Visa wird sich wohl nicht endgültig klären lassen.

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Tag Fünfundzwanzig heißt für uns Abschied bis zum nächsten Jahr nehmen. Ich denke, Feix wird mir zustimmen wenn ich schreibe, das es uns ein Fest gewesen ist. Danke für eure Beteiligung an diesem kleinem Spaß in Form von Antworten und Anekdoten!

Es ist für uns immer wieder erstaunlich zu bemerken welche Bands als schwierig empfunden werden, während andere kein Problem darstellen. Das Formulieren der Texte ist immer ein großes Abwägen: ist dieses oder jenes Ereignis rund um die Band bekannt? Wie obskur ist die Gruppe die wir suchen? Und ist der Hinweis den ich hier gebe zu subtil?

Gerne nehmen wir auch Kritik oder Verbesserungsvorschläge entgegen. Wir bemühen uns beim Zusammenstellen immer eine gute Mischung aus alten Sachen, neuen Bands und natürlich Hardcore, Punk und allem was dazugehört, zu finden.

Dieses Jahr sollen natürlich auch ein paar Zahlen zur Teilnehmerstatistik nicht fehlen (in Klammern steht die Zahl des letzten Jahres):

Es gab insgesamt 35 Teilnehmer (32), die 238 Antworten (155) gegeben haben, von denen 21 falsch (21) und ergo 217 korrekt (134) waren.

Ferner dürfen wir verkünden, daß sich @tobenschmidt als erster Sieger mit 24 richtigen Antworten die Geschichte des Punkventskalenders eingeht. Er ist auch der einzige Teilnehmer, der an allen 24 Tagen mitgemacht hat. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Du hast Dir das Getränk mit und von Feix redlich verdient.

Den zweiten Platz teilen sich Johnny Univis und der Herr @Surfin_Bird mit 23 korrekten Antworten an 23 Tagen. Beide haben jeweils einen Tag geschwänzt.

Platz 3 geht an Craggan, der ebenfalls an 23 Tagen mitgemacht hat, aber dabei leider auch drei Mal daneben lag, so daß bei ihm am Ende 20 richtige Antworten standen.

Nochmals vielen, lieben Dank für euer fleißiges Mitmachen, für Retweets, sowie eure Reaktionen und Freude über diesen kleinen Spaß, den wir uns zum zweiten Mal gegönnt haben. Und, es steht ja auch schon da oben, das nächste Jahr ist auf jeden Fall gesichert. Die aktuelle Liste an Bands, die wir hier noch suchen lassen wollen, wird von uns stets erweitert und ist mittlerweile länger als je zuvor. So mancher Klassiker fehlt bisher und wir entdecken natürlich auch immer mal wieder neue Perlen des gepflegten Lärms der uns so viel Freude bereitet. Außerdem ist eine Idee gekeimt, die wir weiter verfolgen und hoffentlich nächstes Jahr umsetzen werden. Was es ist, verraten wir natürlich noch nicht.

Euch allen schöne Feiertage und kommt gut ins neue Jahr!

Tim & Felix

Tür Nummer Vierundzwanzig

Nichts ist leicht
Nein, das habe ich nie gesagt

Ich war wohl doch etwas zu unkonkret. Gesucht waren Love A. Die Band um Sänger Jörkk Mechenbier hat mittlerweile vier Alben veröffentlicht und ist in ihren Texten oft schonungslos und hält einem den Spiegel vor.

Nur wer mal aufgestanden ist, der darf sich setzen
Und darum bleiben hier so viele Stühle leer

Nichtsdestotrotz hat Mechenbier auf der Bühne immer ein Lächeln auf den Lippen und man hat den Eindruck, dass er eine kindliche Begeisterung für Musik und Leben nicht verloren hat.

Um wen geht es heute?

Dem Sänger und Mit-Namensgeber der heute gesuchten Band wurde jüngst die Einreise in die USA verweigert, wo er eigentlich ein paar Konzerte spielen wollte, weil die Behörden sein Auftreten als Trump-Parodie bei einigen Shows nicht besonders lustig fanden. Der Brite verkündete daraufhin nie wieder in den USA spielen zu wollen. Das ist für jüngere Fans sicherlich ärgerlich, die Älteren dürften seit der Gründung 1978 wohl schon die eine oder andere Show gesehen haben.
Musikalisch bewegen sie sich zwischen Punkrock und Oi, während es textlich oft in derben Worten, aber fast immer mit einem Augenzwinkern, um so ziemlich alles geht, was einen working class Punk bewegt (auch wenn sie zumindest ihren Alkoholkonsum, so man ihrem bekanntesten Lied glauben schenken darf, nicht mehr in Kneipen nachkommen können). Ihren besonderen Humor zeigten sie, als sie ein ganzes Album mit Songs eines bekannten Produzenten-Trios aus den 1980ern aufnahmen.

Tür Nummer Dreiundzwanzig

I never met a loser that I didn’t see eye-to-eye with, I declare
I stare into your eyes
But you look right past me into the air
What’s it like to stand in your shoes?
To have never felt the belt of somebody’s abuse?
I take the bottle and I tip it for all my heroes that have passed
Alas, you have left us, but your stories they will last
Uninspired by the recruiting call
Independent we stand
Independent we fall

Bevor Tomas Kalnoky im Jahre 2002 Streetlight Manifesto gründete war er Sänger bei Catch-22, die er aber nach den Aufnahmen zum Debüt-Album Keasbey Nights wieder verließ. Den rechtlichen Ärger gab es mit Victory Records. Zwischendurch rief die Band sogar dazu auf das Label zu boykottieren, in dem man keine Alben von ihnen beziehen und stattdessen Merchandising nur über die Webseite von Streetlight Manifesto kaufen sollte. Davor verschob sich der Veröffentlichungstermin des The Hands that Thieve-Albums, erst durch die Band und später wohl von Seitens Victory Records. Zum endgültigen VÖ-Termin kündigte Tomas Kalnoky den Release eines Acoustic-Albums mit dem Namen The Hand that Thieves an, das unter dem Pseudonym Toh Kay erschien und knapp 2 Wochen vor dem offiziellen Datum geleakt wurde.
Wer in dem Rechtstreit wirklich der Böse und wer der Gute ist, soll dahingestellt sein. Am Ende bleibt aber wirklich guter Ska-Punk mit osteuropäischen Einflüssen, der Heimat des in Tschechien geborenen Tomas Kalnoky.

Um wen geht es heute?

Auf der Bühne um keinen dummen Spruch verlegen und immer mit einem bierseeligen Lächeln auf den Lippen steht die Musik in krassem Widerspruch zum Schalk der dem Sänger zwischen den Liedern im Nacken sitzt. Oftmals regelrecht böse, mit schwarzem Humor aber eben immer treffend, zeigen sie in ihren Liedern das Übel der Welt sodass sie sich definitiv setzen dürfen. Zum punkigen Sound kamen im Laufe der Jahre immer mehr New Wave-Elemente was der Band ausgesprochen gut steht und letztlich nur eine konsequente Entwicklung bedeutet. Ob Peter Lustig sie gut gefunden hätte? Keine Ahnung. Ist letztlich auch egal. Wir lieben sie. Von A bis Z.

Tür Nummer Zweiundzwanzig

So, I know you know I should I’m sorry,
‚cause I’m the one to blame.
I know it’s always the same.
I should say I’m sorry.

Hot Water Music sind bekanntlich aus Gainesville, Florida. Die gesuchte Band wohnt wie gesagt am anderen Ende des Landes, San Francisco, Kalifornien. Jay Northington und Chris Matulich verzaubern seit mittlerweile 11 Jahren die Clubs dieser Welt mit ihrem Gesang. Hätte nicht irgendjemand bei Northingtons Geburtsurkunde das R vergessen, würden sie heute womöglich ganz anders heißen. In diesem Jahr erschien nach sechs Jahren des Wartens das neue Album.

The lies I need
To put me to sleep
Just let them go

Um wen geht es heute?

Von einer anderen Ska-Punk Band, die sich nach einer Militär-Satire benannt hatte, kommend, gründete der Sänger diese Band. Das zweite Album der Gruppe bestand dann auch aus teilweise Neuinterpretationen des Debüt-Albums des Vorgängers. Erschienen sind die bisherigen Alben alle auf einem eigentlich für Hardcore bekannten Label, das die Band, bzw. primär den Sänger und Songwriter auf 1 Millionen US Dollar Kompensation verklagte, weil sie sich angeblich nicht an Vertragsbedingungen gehalten haben. Der Vertrag sah vor, das sie 4 Alben poduzieren, aber das Label wollte 2 der 5 produzierten Alben nicht gelten lassen, weil es sich bei einem ausschließlich um Coverversionen und dem anderen quasi ein Re-Release (s.oben) handelte. Schlußendlich kaufte sich die Band für eine nicht öffentlich gemachte Summe die Rechte an allen ihren Liedern zurück und ist nun unabhängig unterwegs.

Tür Nummer Einundzwanzig

It’s the morning
And the mourning it is dawning on me too
I’d no warning
Just a condolence card to tell me that we’re through

Nevermind the Buzzcocks. Aus Bolton bei Manchester stammend* gelten die Buzzcocks als eine der Bands, die für den Ruf Manchesters als Musikstadt mitverantwortlich sind. Zwischen März 1978 und September 1979 veröffentlichten sie 3 Studio-Alben, sowie eine Sammlung von Singles, ehe sie sich 1981 auflösten. Sänger Pete Shelley versuchte sich an einer Solo-Karriere, die aber scheiterte. 1989 reformierten sie sich, aber schon kurz darauf blieben nur Gründungsmitglieder Pete Shelley und Steve Diggle über, die sich neue Mitmusikanten suchten und seitdem in leicht wechselnder Besetzung touren. Letztes Jahr feierte die Band ihr 40jähriges Jubiläum.

*DISCLAIMER: Der Craggan hat mit der Anmerkung in seinem Kommentar natürlich vollkommen Recht, wenn er sagt das Bolton sich zu Manchester verhält, wie Dachau zu München. Ich hatte den Text ursprünglich sogar noch korrigiert und „aus dem Umland der Heimatstadt Joy Divisions“ geschrieben. Es ist wohl meinem kränkelndem Ich geschuldet, das diese Formulierung es nicht in die Endfassung geschafft hat. Dies wurde am gestrigen Nachmittag von mir angepasst.

Um wen geht es heute?

Wenn man sie das erste Mal hört, denkt man automatisch an Hot Water Music. Anders als die Mannen um Chuck Ragan kommen sie aber von der anderen Seite des Landes. Wer weiß wie sie heute heißen würden, hätte einst nicht jemand einen Buchstaben auf einer Geburtsurkunde vergessen. Nachdem es fast sechs Jahre relativ ruhig um die Band war, singen die beiden Gitarristen auf dem vierten Album endlich wieder für ihre Fans.

Tür Nummer Zwanzig

In rememberance of old New York
And to my friends
And the ones I’ve fought
A special place left in my heart
Those days are gone, man
But they’re not forgot

Die zweite Straight Edge-Welle war von der Youth Crew und der damit einhergehenden positiven Einstellung geprägt. Als Mike „Judge“ Ferraro Youth Of Today verließ und zusammen mit John Porcell die Band Judge gründete, sollte das ein einschneidendes Erlebnis für die beiden und die Szene sein. Die Band war deutlich aggressiver in ihren Texten, was recht schnell dazu führte, dass es auf ihren Konzerten zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam, die am Ende sogar in der Anwesenheit von Nazis gipfelte, die einen dunkelhäutigen Mann verprügelten. Ferraro fühlte sich missverstanden und beschloss die mittlerweile vierköpfige Band zu verlassen und wurde Teil eines Motorradclubs. Während die restlichen Bandmitglieder Teil der Hardcoreszene blieben, wusste keiner was aus dem Sänger geworden war. Mordgerüchte standen im Raum und so ganz wurde die Zeit nie aufgeklärt. 2013 entschlossen sie sich zu einem Comeback und spielten nun unter anderem auf dem Black n Blue Bowl vor deutlich mehr Leuten als je zuvor.

Um wen geht es heute?

Um es gleich vorneweg zu erwähnen: es sind NICHT die Vibrators gesucht, auch wenn der Name ähnliche Assoziationen wecken mag. Im Gegensatz zum rauhen, rohen Ton vieler anderer Bands in der Anfangszeit des britischen Punks, waren die heute gesuchten aus dem Umland der Heimatstadt Joy Divisions immer sehr viel melodischer. Auch sie gehören zu den Bands, die sich von den Sex Pistols inspiriert gründeten. Nach 5 Jahren erfolgreichen musizierens, bei dem sie halfen den bis heute anhaltenden Ruf ihrer lokalen Musikszene zu festigen, lösten sie sich Anfang der 1980er auf, nur um am Ende des Jahrzehnts wiederzusammenzufinden. Als abschließender Tipp sei erwähnt, das ihr Name Teil einer britischen Panel-Show war, die sich rund um das Thema Musik dreht und 2014 nach 18 Jahren eingestellt wurde.

Tür Nummer Neunzehn

Sie sagte: Komm mit mir,
Wir bleiben nicht zum Sterben hier.
Was würde schon bleiben, wenn du fährst?
Komm mit mir,
Wir bleiben nicht zum Sterben hier.

Was ist schon diese Stadt im Herbst?

Textlich durchaus in der Hamburger Schule Jens Rachuts Zuhause, sind die fünf Jungs aus Husum inzwischen selbst zur Referenz für viele neue deutsche Punkbands geworden. Von den kleinen Clubs der Republik haben sie sich mittlerweile in die Hallen für kleine vierstellige Zuschauerzahlen und Chartplatzierungen in dem unteren Bereich der Top 20 gespielt. Zusammen mit Pascow stellen sie seit 2014 das „Angst macht keinen Lärm“-Festival auf die Beine und überhaupt: schaut sie euch live an, eine Granatenband! Achso, ja: Turbostaat. Aber das wusstet ihr ja.

Um wen geht es heute?

Schon wieder Straight Edge. Ich sollte mal die Bandauswahl überdenken. Zweite Welle. Alle sind positiv gestimmt. Jeder hat sich gerne. Außer zwei. Die schenken dem Rest mal so richtig ein. Kurz darauf wird aus dem Duo ein Quartett. Dummerweise versteht ein Teil die Musik komplett anders…falsch. Die Gewalt auf den Shows eskaliert. Die Band löst sich auf. Um den Sänger ranken sich Mythen. Nach der Reunion über 20 Jahre später kommt ein wenig Licht ins Dunkel und für viele das erste Mal die Möglichkeit die Band live zu sehen.

Tür Nummer Achtzehn

Something more than ink….
On a page, on a shirt, on the back of my hand.
Something written in stone, words we wrote in stone.

Have Heart aus Boston wurden 2002 gegründet und erspielten sich in der Zeit bis zu ihrer Auflösung einen mehr als veritablen Ruf innerhalb der Szene was wohl auch daran lag, dass es mit ihnen eine Straight Edge-Band gab, die anders klang als die meisten vorher. Patrick Flynn sang jedoch nicht nur über sXe sondern auch Geschichten über seine eigene Familie. Auf The Things We Carry war er zunächst noch begeistert von seinem Großvater. Wenige Jahre später leistete er auf Songs To Scream At The Sun dann Abbitte bei seinem Vater nachdem sich die Sicht auf die Familienvergangenheit verändert hatte.

Um wen geht es heute?

Nordischer als diese sympathischen Jungs von ganz oben geht es kaum. Für die einen Studentenpunks, für die anderen das Gegenstück zu tumben Deutschpunk. Sie verfluchen norddeutsche Kleinstädte und verstehen es geschickt ihre nur auf den ersten Blick kryptischen Texte irgendwo zwischen feinen Melodien und amtlichen Krach zu stecken. Nebenbei stellen sie noch zusammen mit den Jungs aus Gimbweiler (nicht L.A.) ein Festival gegen Rechts auf die Beine.

Tür Nummer Siebzehn 

See that man dressed in black
Pass him by don’t look back
Keep in a line and walk straight ahead
One false move could be dead

‚Cos he’s an underground undercover agent for the CID
CID, CID
Got a loaded 44
Walking armoury store

Eigentlich im Rhythm and blues zu Hause gründete Sänger Charlie Harper 1976 (zunächst als UK Subversives) die als eine der ersten Street Punk-Bands geltenden UK Subs. Die Besetzung änderte sich zwar ständig, aber Charlie Harper blieb und so kann sie der geneigte Leser Anfang 2018 wieder auf Tour erleben.

Um wen geht es heute?

Sie schrieben eine neue Straight Edge-Hymne und zeigten auf ihren Shows, dass sie Herz haben. Nach sieben Jahren war Schluss. Der letzte Gig auf dem sie ihre Songs zur Sonne schrien war passenderweise das Edge Fest.

Tür Nummer Sechzehn

I’m parting the sea between brightness and me
Before I drown myself and everyone and everything

Wer Touché Amoré nicht kennt, verpasst eine der besten Hardcorebands der jüngeren Zeit! Und kennt wahrscheinlich auch deren Album Parting the Sea Between Brightness and Me nicht. Ohne die Kenntnis dieses Albums und/ oder der ersten zwei Zeilen des Opening Tracks (siehe oben) ist es zugegebenermaßen beinahe unmöglich das gestrige Rätsel zu lösen. Wenn man Jeremy Bolm auf den ersten beiden Alben lauscht, macht man sich zwangsläufig Sorgen um ihn.

I feel what’s best for everyone is to forget about me when I’m gone

Überraschenderweise war das dritte Album Is Survived By auf einmal deutlich positiver. Es schien ihm gut zu gehen. Die Band war viel auf Tour und spielte sogar auf Mainstreamfestivals wie dem Highfield. Und dann platzt in diese scheinbar endlich heile Welt die Nachricht, dass Bolms Mutter an Krebs gestorben ist. Er verarbeitet diese Zeit schließlich auf Stage Four in einer unfassbaren Art und Weise, spricht in Interviews erstaunlich offen darüber wie sie das Haus ausräumten und hat mit Touché Amoré letztlich eines der persönlichsten Hardcorealben der jüngeren Vergangenheit geschaffen.

I apologize for the grief
When you’d talk about belief
I didn’t know just what to say
While watching you wither away

Um wen geht es heute?

Diese Band aus dem Vereinigten Königreich trägt ihre Herkunft bereits im Namen und existiert mittlerweile ebenfalls seit über 40 Jahren, wobei sie ihr Publikum nach wie vor mit Live Auftritten begeistert. Bemerkenswert sind die Anfangsbuchstaben der Titel ihrer (offiziellen) Alben, die in der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung das Alphabet bilden. Folgerichtig verkündeten sie, dass das 2016 erschienene mit Z beginnende Album ihr letztes sei, sie aber noch EPs veröffentlichen wollen.